Liebe Besucher*innen, liebe Kunstinteressierte

Zur Zeit ist unser Haus geschlossen. Wir begrüssen Sie gerne ab dem 6. März 2021 wieder zu unserer Frühlingsausstellung
POESIE DES ALLTÄGLICHEN – Stillleben im 21. Jahrhundert.

In der Zwischenzeit wurde in unserem leeren Haus das Musikvideo zur neuen Single „Erschtwältproblem“ der Luzerner Band HERMANN aufgenommen.

Hier noch einige Impressionen zur Sonderausstellung im Danioth Pavillon von ANDREAS WEGMANN: Eine Klanginstallation, anlässlich der Werk- und Förderungsausstellung 2020  welche wir leider vorzeitig schliessen mussten.

Ausstellungsansicht Haus für Kunst Uri - Werk- u. Förderungsaustellung 2020 - Sonderausstellung Andreas Wegmann, Foto: F.X. Brun
Ausstellungsansicht Haus für Kunst uri - Werk- u. Förderungsaustellung 2020 - Sonderausstellung Andreas Wegmann, Foto: F.X. Brun
Ausstellungsansicht Haus für Kunst Uri - Werk- u. Förderungsaustellung 2020 - Sonderausstellung Andreas Wegmann, Foto: F.X. Brun
Ausstellungsansicht Haus für Kunst Uri - Werk- u. Förderungsaustellung 2020 - Sonderausstellung Andreas Wegmann, Foto: F.X. Brun

POESIE DES ALLTÄGLICHEN – Stillleben im 21. Jahrhundert

6. März bis 16. Mai 2021

Gruppenausstellung mit: AIMEÉ MOREAU (Malerei), MARTIN MELE (Installation, Objekte, Malerei), ULRICH MEISTER (Malerei)

Aimée Moreau, geboren 1926 in Paris lebt und arbeitet in Genf. Sie schuf in ihrem langen Leben ein überschaubares malerisches Werk, das im Stil der neuen Sachlichkeit Gegenstände ihres unmittelbaren Alltags festhält. Scheinbar Banales erfährt durch die malerische Umsetzung eine eindrückliche Würdigung. Die Künstlerin wird zum ersten Mal eine grössere Serie ihrer Arbeit in einer öffentlichen Institution zeigen.

Martín Mele, geboren 1960 in Buenos Aires lebt und arbeitet in Buenos Aires und Düsseldorf. Seine Materialwahl spielt mit der haptischen Wahrnehmung, um verschiedene Möglichkeiten des Empfindens auszudrücken. Fundstücke aus dem Brockenhaus oder vom Strassenrand Mitgenommenes und Sperrmüll dienen ihm als Basis seiner Installationen und Objekte. Der materielle Überfluss erhält bei Mele eine neue Existenz – materielle Transformationen des Alltäglichen und Vertrauten.

Ulrich Meister, geboren 1947 in Schaffhausen lebt und arbeitet seit 1967 in Düsseldorf. Der Künstler thematisiert einen zentralen Aspekt der Kunst des 20. Jahrhunderts, die Ästhetik des Trivialen und Banalen. Bei ihm wird der Gegenstand in seiner Einzigartigkeit dargestellt und ist Ausgangspunkt einer poetischen Enzyklopädie des Alltags.

Diese Ausstellung wird kokuratiert mit dem Künstler Ian Anüll.