Tierisch. Wenn der Mensch auf «den Hund» kommt.

Wiedemann / Mettler, «morbus bestia 5», 2007, Lambda-Print auf Aluminium hinter Acrylglas
Wiedemann / Mettler, «morbus bestia 5», 2007, Lambda-Print auf Aluminium hinter Acrylglas

Mit
Lea Achermann, Luzern; Annette Barcelo, Basel; Balthasar Burkhard, Bern; Miriam Cahn, Basel; Brigitte Friedlos, Zürich; Franziska Furrer, Altdorf; Martina Gmür, Basel; Max Grüter, Zürich; Luzia Hürzeler, Genf; Wiedemann / Mettler, Chur; Stephan Melzl, Frankfurt a. M.; Werner von Mutzenbecher, Basel; Franca Pedrazzetti / Beat Brechbühl, Luzern; Rosemarie Trockel, Köln

Wir lieben sie, wir jagen sie, wir essen sie. Die Beziehung von Mensch und Tier wurde in der Kunstgeschichte vielfach thematisiert. Tiere sind als Bewacher der Menschen dargestellt worden, als Begleiter bei der Jagd, denken wir an den Hund und an den Falken, als Trophäen, als das Wilde und Fremde schlechthin. Oder sie stehen wie besonders das Schosshündchen in den Gemälden des 18. Jahrhunderts symbolisch für Reichtum, Domestizierung und Erotik. Auch in der zeitgenössischen Kunst ist das Thema immer wieder in Einzelpositionen präsent. Einige dieser durchaus disparaten und medial vielfältigen Positionen stellt die Gruppenausstellung TIERISCH. WENN DER MENSCH AUF «DEN HUND» KOMMT in thematischer Bündelung vor.

Vernissage
Freitag, 21. September 2007, 19 Uhr
Es begrüssen Sie Luzia Baumann, Präsidentin Kunstverein Uri, Barbara Zürcher, Direktorin HAUS FÜR KUNST URI, anschliessend Apéro

KünstlerInnen: