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Das Haus für Kunst Uri – ein Zentrum der Kunst in Uri

Dank der Dätwyler Stiftung und dem Stifter Max Dätwyler konnte das neue HAUS FÜR KUNST URI im Mai 2004 seine Türen öffnen. Uri erhält damit ein modernes Zentrum der Kunst, das bei Besucherinnen und Besuchern, Kunstschaffenden, Behörden und auch in den Medien weit über die Kantonsgrenzen hinaus auf begeistertes Echo stösst.

 

1963 gründete Dr. Edwin Muheim zur Förderung und Erhaltung des künstlerischen Nachlasses von Heinrich Danioth den Danioth-Ring. Daraus entstand dann 1978 der Kunst und Kulturverein Uri, der dann 2001 zum Kunstverein Uri mutierte. Der Kunstverein Uri initiiert, konzipiert und realisiert bereits seit 1978 Kunstausstellungen mit professionellem Anspruch. Sie bilden den Schwerpunkt der Vereinstätigkeit.

 

Jedes Jahr vier Ausstellungen im HAUS FÜR KUNST URI

Das HAUS FÜR KUNST URI veranstaltet vier Ausstellungen: eine im Frühling, eine im Sommer und eine im Herbst, und mit der Jahresendausstellung wird den Künstlerinnen und Künstlern aus dem Kanton Uri die Gelegenheit geboten, sich einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen.

 

 

GESCHICHTE

Rückblick

 

Mitgliedschaft

Mit Ihrer Mitgliedschaft unterstützen Sie unsere Aktivitäten. Sie werden zu unseren Ausstellungen eingeladen, erhalten eine Jahreseintrittskarte, die auch in den Kunsthäusern Zug, Glarus und Langenthal sowie in der Kunsthalle Sankt Gallen und im MACT/CACT Bellinzona gültig ist. Auch bei den öffentlichen Führungen haben Sie freien Eintritt und Neumitglieder erhalten eine Kunstpublikation als Geschenk.

 

Mögliche Mitgliedschaften:

Einzelmitgliedschaft CHF 70

Paarmitgliedschaft CHF 100

Studierende, Auszubildende CHF 25

Kollektivmitgliedschaft für Firmen CHF 150

Klubmitgliedschaft CHF 1000 mehr dazu

 

Eine Mitgliedschaft können Sie telefonisch, per Post oder per Mail bei uns anmelden. Wir würden uns freuen!

 

Der Vorstand

Präsidium: Elisabeth Fähndrich

Vizepräsidium: Franz Xaver Brun
Vorstandsmitglieder: Philipp Aregger, Valentin Bomatter, Vinzenz Germann, Rebekka Mattli, Natalia Hürlimann und Markus Zwyssig