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«NICE IS NICE», 2001, s/w Fotografie, 180 x 120 cm; Courtesy: Fondation Brownstone, Paris
«NICE IS NICE», 2001, s/w Fotografie, 180 x 120 cm; Courtesy: Fondation Brownstone, Paris
«NICE IS NICE», 2001, s/w Fotografie, 180 x 120 cm; Courtesy: Fondation Brownstone, Paris
«NICE IS NICE», 2001, s/w Fotografie, 180 x 120 cm; Courtesy: Fondation Brownstone, Paris

Philippe Perrin

 

Philippe Perrins subversive und provokative Arbeiten stellen unsere Beziehung zur Kunstwelt auf die Probe. François Villon, Caravaggio, Louis Mandrin, Arthur Cravan und Mesrine sind seine Helden und Inspirationsquellen. Als Erfinder seiner eigenen dunklen und heldenhaften Legende entwirft Perrin das Bild des Künstlers als unberechenbarer Zeitgenosse eines Universums in dem Fiktion und Realität ineinander greifen. Schusswaffen, Rasierklingen, Handschellen, Messer und Dornenkronen sind die überdimensionalen Objekte, die seine Kunstwelt bevölkern. Auch Perrins fotografische Arbeiten sind der Spiegel seines erfundenen Selbst und reflektieren das Bild des Künstlers mal als Raufbold, Bandit, Boxer oder auch Opfer.

 

 

Geboren 1964 in La Tronche, Frankreich. Philippe Perrin lebt und arbeitet in Paris. Einzel– und Gruppenausstellungen: 2011, Under the Gun. Musée Maillol, Paris. 2010 Haut et court, Maison Européenne de la Photographie, Paris. 2008, Remix, Galerie Sollertis, Toulouse und Agrandissements, Galerie Maeght, Paris. 2007, Streight to Hell Boy, Galerie Pièce Unique & Variations, Paris. 2006, Heaven, Eglise Saint-Eustache, Paris. 2004 Philippe Perrin Superstar, Guy Pieters Gallery, Knokke, Belgien und Russian Roulette, Aïdan Gallery, Moskau.

 

 

 

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