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«Coffre fort N°10», 2004, s/w-Fotografie auf Aluminium, Edition 2/5, 111 x 96 cm

Philippe Gronon

 

Seit seinen Anfängen als Kunststudent der Villa Arson in Nizza arbeitet Gronon kontinuierlich und konsequent an seinem künstlerischen Konzept, das auf einer nach strikten Prinzipien aufgebauten Arbeitsmethode basiert: ein ausgewähltes, meist planes Objekt wird in seinem gesamten Umfang frontal aufgenommen und in Originalgösse als fotografischer Abzug 1/1 restituiert. Die meisten Serien sind schwarz-weiß, aber seit 2003 (mit Vitrine 1, Sélestat) schließt der Künstler die Farbfotografie nicht mehr aus. Somit gewährleisten Gronons Arbeiten eine perfekte Einheit zwischen dem abgebildeten Objekt und der Abbildung des Objekts, was letztendlich die Identifikation der Oberfläche des fotografierten Objektes mit der Oberfläche seines fotografischen Abbilds bedeutet.

 

 

Geboren 1964 in Rochefort-sur-Mer, Frankreich, lebt und arbeitet in Malakoff, Frankreich. Einzel und Gruppenausstellungen: 2012, Versos, Musée des Beaux arts, Dijon und Musée Magnin, Dijon.  2010, Retournements, Musée des Beaux arts de Nantes und Villa Medici, Rom. 2009, Versos, Galerie Georges Verney-Carron, Lyon. 2008, Untitled, Yossi Milo Gallery, New York. 2007, Centre Georges Pompidou, Paris. 2006, La Force de l'Art, Grand Palais, Paris. 2003, Mamco, Genf. 2001, Centre régional d'art contemporain, Montbéliard. 1997, Bibliothèque Nationale de France, Paris. 

 

 

 

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