Home: Haus für Kunst Uri - Danioth Pavillon

Wolfgang Ellenrieder, «Sami», 2011, Pigment, Bindemittel und Öl auf MDF, 56 x 54 cm; Courtesy: Filipp Rosbach Galerie, Leipzig

Anneè Olofsson, «Evil Eye», 2005, Videostill

Martina von Meyenburg, «Märchen», 2012, Mixed media, 45 x 31 x 23 cm; Courtesy: Katz Contemporary, Zürich

Philippe Perrin, «NICE IS NICE», 2001, s/w Fotografie, 180 x 120 cm; Courtesy: Fondation Brownstone, Paris

Brigitte Zieger, «Women are different from men», 2011, gedruckt mit eye-dust und glitter; Courtesy: Galerie Odile Ouizeman

CrispinGurholt, «Et In Arcadia Ego», 2011, Ölmalerei, 185 x 256 cm

Florian Heinke, «Riots 77», 2012, 30 x 40 cm, Acryl auf Nessel; Courtesy: Galerie Römerapotheke, Zürich

Heinrich Danioth, «Gessler: das ist Tells Geschoss!», Silva-Entwurf, 1953, Feder, Pastell und Aquarell auf Papier, 17.4 x 21.9 cm; Courtesy: Kunstsammlung Kanton Uri

Patrick Lo Giudice, «Lupara Bianca», 2006, Sarg mit Kerzenständern in Wachs; Courtesy: Galerie Römerapotheke, Zürich

Tina Born, «Hagakure - Hidden By The Leaves», 2011, Papierausdruck perforiert, Leuchtkasten, 180 x 123 x 15 cm

BANG! BANG! Tatort Kunst

8. September bis 18. November 2012

 

Eine Gruppenausstellung in Zusammenarbeit mit Andréa Holzherr, Kunsthistorikerin, exhibition manager Magnum Photos und Kuratorin, Paris.

 

 

art-tv: Das Kulturfernsehen im Netz

Filmbeitrag

 

 

Schlitzohren, Gangster, Intrigen, leichte Beute, Kadaver, Mordwaffen … Bang! Bang! Im Lauf der Geschichte hat das Verbrechen in der Gesellschaft immer sowohl Angst als auch Faszination ausgelöst: von Kain und Abel über Shakespeare zu den letzten Schlagzeilen, Verbrechen haben uns immer schon interessiert. Verbrechen und Gewalt sind ein omnipräsentes Thema in der Populärkultur. Ihre Popularität in Literatur, Film, Zeitungen und TV-Programmen zeigt deutlich: Crime sells! 

 

Seltener als im Film und in der Literatur und nicht immer in erzählerischer Form inspiriert das Verbrechen die bildende Kunst. Angeregt vom Geheimnis, vom Einfallsreichtum der Täter, die das Verbrechen und kriminelle Aktivitäten umgeben, befassen sich seit langem namhafte Künstlerinnen und Künstler mit diesem Thema. Die Ausstellung präsentiert Werke internationaler Kunstschaffender, deren Arbeiten mit dokumentarischen oder fiktiven Ansätzen auf Verbrechen oder Tatorte verweisen.

Die Ausstellungsbesucherinnen und Betrachter, verwickelt in den Prozess der Spekulation und Interpretation, werden zugleich Zeuge und Ermittlerin.

 

Im Danioth Pavillon zeigen wir Heinrich Danioths Darstellungen von Waffen in überraschendem Kontext.

 

 

Künstlerinnen und Künstler

 

Tina Born

 

Heinrich Danioth

 

Baptiste Debombourg

 

Wolfgang Ellenrieder

 

Philippe Gronon

 

Crispin Gurholt

 

Florian Heinke

 

Patrick Lo Giudice

 

Annee Olofsson

 

Philippe Perrin

 

Joachim Schmid

 

Veronika Veit

 

Martina von Meyenburg

 

Petra Warrass

 

Brigitte Zieger