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Wiedemann / Mettler

Wiedemann / Mettler, morbus bestia 5, 2007, Lambda-Print auf Aluminium hinter Acrylglas

Rosmarie Trockel

Rosemarie Trockel, Videostill aus «À LA MOTTE», PAL 4:3 / B/W, 01:03 Min.

Stephan Melzl

Stephan Melzl, ohne Titel, 2000/01, Öl auf Holz, 50 x 65 cm

Tierisch. Wenn der Mensch auf «den Hund» kommt.

22. September – 25. November 2007

Wir lieben sie, wir jagen sie, wir essen sie. Die Beziehung von Mensch und Tier wurde in der Kunstgeschichte vielfach thematisiert. Tiere sind als Bewacher der Menschen dargestellt worden, als Begleiter bei der Jagd, denken wir an den Hund und an den Falken, als Trophäen, als das Wilde und Fremde schlechthin. Oder sie stehen wie besonders das Schosshündchen in den Gemälden des 18. Jahrhunderts zeit, symbolisch für Reichtum, Domestizierung und Erotik. Auch in der zeitgenössischen Kunst ist das Thema immer wieder in Einzelpositionen präsent. Einige dieser durchaus disparaten und medial vielfältigen Positionen stellt die Gruppenausstellung TIERISCH. WENN DER MENSCH AUF «DEN HUND» KOMMT in thematischer Bündelung vor.

 

Vernissage Freitag, 21. September 2007, 19 h.
Es begrüssen Sie Luzia Baumann, Präsidentin Kunstverein Uri, Barbara Zürcher Direktorin HAUS FÜR KUNST URI, anschliessend Apéro

 

KünstlerInnen: