Home: Haus für Kunst Uri

Irène Elber, Karte und Plakat der Jahresausstellung

Franziska Furrer, "on and on and on and on (eigentlich ist mir das zu hoch)", 2007-2009, Garn, Holz

Franziska Furrer, "findling (endlich in ordnung bringen)", 2009, Baumwolle, Kunststoff, Stahl

Franziska Furrer, "votiv (konstruktion und erinnerung)", 2008-2009, Holz, Klebstoff

Jahresausstellung 2009

10. bis 27. Dezember 2009

Kunst- und Kulturstiftung Heinrich Danioth:

Jahresausstellung für Urner Künstlerinnen und Künstler

 

Seit 1982 vergibt die Urner Kunst- und Kulturstiftung Heinrich Danioth Ausland-Ateliers, das Urner Werkjahr und Förderbeiträge. Kulturschaffende aus dem Kanton Uri werden auch dieses Jahr für ihre Kunst-, Literatur-, Film-, Tanz- und Musikwerke ausgezeichnet. Mit einer öffentlichen Ausstellung im Haus für Kunst Uri zeigt die Stiftung der Bevölkerung jedes Jahr das aktuelle kreative Schaffen. An der Übergabefeier und beim Apéro kommen die Besucherinnen und Besucher in direkten Kontakt mit den Preisträgerinnen und Preisträgern.

 


Öffnungszeiten während der Ausstellung

Do/Fr 14 - 18 Uhr

Sa/So 12 - 17 Uhr

24. und 25. Dezember 2009 bleibt das Haus geschlossen.

Eintritt frei

 

Preisübergabe

Samstag, 12. Dezember 2009, 17 Uhr

Begrüssung

Marianne Kuster-Tresch, Präsidentin Danioth-Stiftung

Laudatio

Übergabe der Werk- und Förderungsbeiträge 2009 durch Urs Bugmann, Kulturredaktor NLZ
Grussbotschaft

Durch den Regierungsrat Josef Arnold

Apéro

Offeriert vom Regierungsrat des Kantons Uri

Alle Kunst- und Kulturfreunde sind herzlich eingeladen.

 

Laudatio von Urs Bugmann

 


Ausstellungsrundgang

Freitag, 18. Dezember 2009, 18 Uhr,  mit Lotti Etter Kunstvermittlerin des HfK Uri

 

Franziska Furrer

im Vorraum des Danioth Pavillons

Die Kunst- und Kulturstiftung Heinrich Danioth zeigt im Rahmen der Jahresausstellung erstmals als "Carte blanche" Arbeiten von Franziska Furrer, Altdorf, der im Jahre 2008 das New York-Atelier der Zentralschweizer Kantone zugesprochen wurde. Der Vorraum des Danioth Pavillons soll auch in der Zukunft Atelierstipendiaten eine Plattform bieten ihre Arbeit zu zeigen.

Franziska Furrer